.... fällt einem erst so richtig auf wie oft man es verwendet hat.
Mails abfragen, Friends adden, Pages liken, Wetter checken und WhatsApp chatten.
Man könnte die Liste endlos weiterführen, will ich aber nicht.
Ich sage nicht, dass das alles schlecht ist, behaupte aber auch nicht das Gegenteil.
Es ist einfach zu einem fixen Bestandteil meines Medienkonsums geworden.
Wenn ich aber nach Hause komme schalte ich meinen PC ein und schaue nach was sich so tut und was sich so während meiner internetlosen Zeit getan hat.
In Facebook, bei meinen Mails und in diversen News-Agenturen wie orf.at.
Und auf Facebook tut sich in der Zeit, die ich nicht in Echtzeit mitverfolge, einiges.
Ich habe Benachrichtigungen, Nachrichten, Einladungen und die Timline ist voll mit Beiträgen die ich noch nie gesehen habe.
Also wird all das "abgearbeitet" um auf dem neusten Stand zu sein und ich bemerke, dass das eine halbe Ewigkeit dauert, was uns aber normalerweise nicht auffällt da wir es über den ganzen Tag in kleine Portionen verteilen.
Aber muss das sein, dass ich immer und immer wieder von allem bescheid weis?
Ist es nur Neugierde oder vielleicht sogar ein Konkurrenzkampf mit den anderen: Wer am aktuellsten Stand ist hat gewonnen?
Was ist der Gewinn? Gibt es einen Hauptpreis und Trostpreise?
Wenn ich Zeit habe ...
Dienstag, 22. Oktober 2013
Sonntag, 4. August 2013
Was machen diese Pfadfinder eigentlich den ganzen Tag?
Immer wieder werde ich gefragt: "Was machen Pfadis eigentlich?"
Und jetzt dachte ich mal, dass es an der Zeit ist darüber einmal ernsthaft nachzudenken um nicht alle in dem Glauben zu lassen dass wir "NUR" alten (ich weiß nicht ob es junge gibt) Omas über die Straße zu helfen.
Natürlich eine wirklich wichtige Aufgabe, aber ich muss zugeben: Ich hab das noch nie gemacht.
Der Gründer der Pfadfinder (Baden Powell) hat einmal gesagt:" Verlasse die Welt ein Stückchen besser, als Du sie vorgefunden hast."
Ein kurzer aber starker Satz.
Baden Powell war Soldat bei der britischen Armee, trotzdem war er fest davon überzeugt das es möglich ist ohne Drill und ohne Kommandos aus jungen Leuten pflichtbewusste Menschen zu machen.
Wenn Pfadis wo hinfahren nennen sie das Unternehmen oder Lager.
Genau so ein Lager findet am 5.8.2013 in St. Georgen/Attergau statt und es werden ca. 4.000 Pfadfinder aus der ganzen Welt kommen (ich werde sicher einmal darüber schreiben und Bilder liefern)
Bei solchen Lagern ist es immer wieder schön zu sehen wie es ohne Handy, fließendem Wasser und Strom ist.
Okay bei dem oben genannten Lager trifft das ganze nicht so extrem zu, trotzdem ist das "Lagerleben" relativ weit von der jetzigen digitalen Welt entfernt. Denn irgendwann wird mal jeder Akku leer.
Und jetzt dachte ich mal, dass es an der Zeit ist darüber einmal ernsthaft nachzudenken um nicht alle in dem Glauben zu lassen dass wir "NUR" alten (ich weiß nicht ob es junge gibt) Omas über die Straße zu helfen.
Natürlich eine wirklich wichtige Aufgabe, aber ich muss zugeben: Ich hab das noch nie gemacht.
Der Gründer der Pfadfinder (Baden Powell) hat einmal gesagt:" Verlasse die Welt ein Stückchen besser, als Du sie vorgefunden hast."
Ein kurzer aber starker Satz.
Baden Powell war Soldat bei der britischen Armee, trotzdem war er fest davon überzeugt das es möglich ist ohne Drill und ohne Kommandos aus jungen Leuten pflichtbewusste Menschen zu machen.
Genau das passiert bei den Pfadis.
Wir lernen Probleme zu lösen, Unternehmen und Vorhaben zu planen/realisieren und über unser eigenes Handeln nachzudenken und dieses zu reflektieren.
Wow, das klingt jetzt echt arg ....... is aber grob gesagt so.
Natürlich lernen wir auch superdupercoole Knoten, Erste Hilfe, wie man ein Zelt aufbaut, wie man richtig mit einer Axt umgeht und vieles mehr was man in der Natur so braucht.
Wo wir schon bei Natur sind: Man ist viel draußen und ich weiß nicht ob ihr es noch wisst: Draußen ist es extrem schön!
Wir lernen Probleme zu lösen, Unternehmen und Vorhaben zu planen/realisieren und über unser eigenes Handeln nachzudenken und dieses zu reflektieren.
Wow, das klingt jetzt echt arg ....... is aber grob gesagt so.
Natürlich lernen wir auch superdupercoole Knoten, Erste Hilfe, wie man ein Zelt aufbaut, wie man richtig mit einer Axt umgeht und vieles mehr was man in der Natur so braucht.
Wo wir schon bei Natur sind: Man ist viel draußen und ich weiß nicht ob ihr es noch wisst: Draußen ist es extrem schön!
Wenn Pfadis wo hinfahren nennen sie das Unternehmen oder Lager.
Genau so ein Lager findet am 5.8.2013 in St. Georgen/Attergau statt und es werden ca. 4.000 Pfadfinder aus der ganzen Welt kommen (ich werde sicher einmal darüber schreiben und Bilder liefern)
Bei solchen Lagern ist es immer wieder schön zu sehen wie es ohne Handy, fließendem Wasser und Strom ist.
Okay bei dem oben genannten Lager trifft das ganze nicht so extrem zu, trotzdem ist das "Lagerleben" relativ weit von der jetzigen digitalen Welt entfernt. Denn irgendwann wird mal jeder Akku leer.
Die PfadfinderInnenbewegung ist die weltweit größte Jugendorganisation und in fast allen Ländern gibt es welche.
Wikipedia sagt es so:"Zur Pfadfinderbewegung gehörten 2011 weltweit mehr als 41 Millionen Kinder und Jugendliche aus 216 Ländern und Territorien .."
Und außerdem: Pfadfinder sind deswegen schon cool weil Bear Grylls auch einer ist (ja genau das ist der der sein eigenes Pipi drinkt).
Wikipedia sagt es so:"Zur Pfadfinderbewegung gehörten 2011 weltweit mehr als 41 Millionen Kinder und Jugendliche aus 216 Ländern und Territorien .."
Und außerdem: Pfadfinder sind deswegen schon cool weil Bear Grylls auch einer ist (ja genau das ist der der sein eigenes Pipi drinkt).
Montag, 15. Juli 2013
Ich war in Berlin und hab erkannt dass ich Großstädte nicht leiden kann
"Jeder muss einmal dort gewesen sein", sagt man und deswegen bin ich mit einem Freund da auch mal hin.
Los ging es in Wien um 22:00 Uhr mit dem Nachtzug. Fahrtdauer 11 Stunden.
Wir hatten das Glück nette Menschen in unserem Abteil zu haben und konnten so ruhig schlafen, bis ich bemerkte das mein Freund in der Nacht zum Holzfäller mutiert.
Einige Stupser und ich schlief wieder, dafür war er jetzt munter
Als er wieder einschlief wachte ich natürlich (vermutlich mit dem restlichen Abteil) wieder auf.
Tja dann stupste ich ihn wieder und und und ..........
In Berlin angekommen war ich gar nicht so müde wie ich vorhatte zu sein und stelle schon am Bahnhof, welcher tausendmal größer ist als der Wiener-Westbahnhof, fest dass wir hier nicht alleine sind.
Also erst mal auf in die Touristinfo und dann wurde mir schon klar was hier los ist:
Viele Touristen und viele Sachen die man angeblich mindestens einmal im Leben gesehen haben muss.
Also: U-Bahn und City-Tour-Bus-Ticket gecheckt und los gings.
Zu Mittag sind wir dann mit der U nach Kreuzberg gefahren und dort fanden wir dann einen Pizza und einen Waffel-Laden gefunden.
Wo genau das war kann ich nicht sagen, nur dass es extrem gut geschmeckt hat.
Am Abend haben wir im Kartoffelkeller, in dem wir zuvor reservierten, gegessen.
Schon beim Reservieren war eine riesen Sprachbarriere zwischen mir und der freundlichen Kellnerin deutlich erkennbar.
Ich kam ins Lokal und sagte:" Wia dattn gern resaviern für ummara sieme"
Ganz klar mein Fehler!! Das mit dem "Resaviern" war nach einer Minute geklärt, aber da war noch das "für ummara sime", mit dem die Dame zu Beginn nichts anzufangen wusste. Sie glaubte dann zu wissen dass wir für sieben Personen reservieren hätten wollen, was mich ein wenig stutzig machte da ich doch noch gar nichts von der Personenanzahl gesagt hätte.
Aber auch das war schnell geklärt und so kamen wir um sieben Uhr zu zweit in den Kartoffelkeller, welcher einen netten Gastgarten hat (dieser war Gott sei Dank nicht auf Keller Niveau).
Als ich einen "Großen Gespritzen Apfelsaft" bestelle schaut mich die Bedienung, übrigens die gleiche wie beim reservieren, verdutz an und legte eine kurze Denkpause ein, worauf sie mir dann eine Apfelschorle vorschlug welcher ich ach nicht abgeneigt war ("is jo sowieso is söbe").
Nach dem Essen fuhren wir mit der S- und U-Bahn in unsere Jugendherberge.
Mein Freund startete wieder die Kettensäge und ich besorgte mir eine ordentliche Waffe um ihn in der Nacht aufzuwecken.
Diese benötigte ich dann nicht da mir ein bisher noch unbekannter Zimmerkollege zuvorkam.
Dieser war vermutlich Engländer und um die 50 Jahre alt.
Er weckte mich und meinen Freund auf (und jaaaa einer der wenigen Momente wo wir ZEITGLEICH tief und fest schliefen) und erklärt uns was er nicht alles von dem Geschnarche halte.
Ich übersetzte das für meinen Freund ,der noch mehr schlaftrunken war als ich.
Er war aber wenig Interessiert an dem Gelaber des Engländers was ich diesem dann auch höflichst mitteilte.
Dann gab der Engländer noch ärztlichen Rat und zum Schluss drohte er meinem Freund sogar, vor das Zimmer zu setzen.
Ich lachte laut worauf hin er schrie:"That´s not funny!"
Woher soll ich denn wissen was für einen Humor ein 50-jähriger Engländer hat?
Am Tag 2 machten wir dann eigentlich nichts mehr, außer Postkarten schreiben und am Bahnhof herumgammeln.
Nein doch da war noch was: Wir waren mit der S-Bahn am Wannsee.
Dieser ist etwas kleiner als der Attersee hat aber locker 10-mal so viele Segelbootstellplätze.......
noch ein kurzer Plank und dann gehts wieder ab nach Hause
Bei der heimfahrt lernte wir eine Russin kennnen die mit ihrem 10-Jährigen Kind schon durch halb Europa gereist ist.
Russisch ist eine gruslige Sprache: Immer wenn das Kind sprach und ich nicht hingesehen habe glaubte ich dass ein fremder Mann in unserem Abteil ist.
Die Kurztrip hat sich ausgezahlt weil ich jetzt Berlin gesehen habe und ich weiß dass ich nicht viel mit Großstädten anfangen kann.
Mama nannte mir sofort den Grund für meinen ausbleibenden Städtehype:"Bist hoit do mehr a Naturbursch"
Erster Post: Wenn ich Zeit habe ....
....schreibe ich hier, poste Bilder oder vielleicht sogar Videos.
Egal ob es ein Urlaub war, etwas dass mich beschäftigt oder sonstige Sachen die ich erlebt habe.
Der Name ist Programm: Ich poste nur wenn ich zeit habe, also eher selten und unregelmäßig.
Der Name ist Programm: Ich poste nur wenn ich zeit habe, also eher selten und unregelmäßig.
Warum hier und nicht auf Facebook: Weil Facebook langweilig ist (und zugemüllt)
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